Kristalle, Mystik und Metaphysik
Kristalle werden in der Metaphysik als Träger von Energien und Symbolen für Klarheit, Transformation angesehen, wobei ihnen spezifische Eigenschaften wie Schutz (Turmalin), Selbstliebe (Rosenquarz) oder spirituelle Verbindung (Bergkristall) zugeschrieben werden, die durch Meditation und Berührung wirken; in der Physik hingegen faszinieren sie durch ihre präzise Gitterstruktur und Anwendungen in Technologie und Kosmologie.
Metaphysik ist ein Teilbereich der Philosophie, der sich mit den grundlegenden Fragen der Existenz, des Seins, der Wirklichkeit, des Geistes und der Seele beschäftigt, jenseits dessen, was durch die Naturwissenschaften erforscht werden kann. Dazu im Vergleich: ist Spiritualismus eine philosophische Richtung, die den Geist (Seele) über die Materie stellt und die Wechselwirkung zwischen beiden untersucht, wie bei Descartes. Descartes begründete den Substanzdualismus, wonach Geist (res cogitans) und Materie (res extensa) zwei völlig unterschiedliche Substanzen sind. Die Seele könne daher unabhängig vom Körper existieren. Der Begriff „Jenseits“ bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch die Welt oder den Seinszustand, der nach dem Tod oder außerhalb der physisch wahrnehmbaren Welt vermutet wird. Er ist das Gegenstück zum „Diesseits“, dem irdischen, materiellen Leben.
Wie schon Shakespeare meinte, es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde …
Der Satz "Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als eure Schulweisheit sich träumen lässt" („There are more things in heaven and earth, Horatio, / Than are dreamt of in your philosophy.“) ist ein berühmtes Zitat von William Shakespeare (1564 - 1616), das er in seinem Stück Hamlet (Akt 1, Szene 5) spricht, und es weist auf die Grenzen des menschlichen Verständnisses und die Existenz des Paranormalen hin, gesprochen von Hamlet zu seinem Freund Horatio. Hamlet spricht dies zu Horatio, nachdem sie den Geist von Hamlets Vater gesehen haben, was Horatios rationaler Weltsicht widerspricht. Der Satz steht für die Idee, dass es mehr gibt als nur das, was wir mit Vernunft und Wissenschaft erklären können, und dass es übersinnliche Phänomene gibt.
Kristalle und Mystik im Kontext des Jenseits
Kristalle und Mystik sind seit Jahrtausenden untrennbar verbunden, wobei Kristallen in vielen Kulturen heilende, schützende und spirituelle Kräfte zugeschrieben werden, die von Klarheit (Bergkristall) über Intuition (Mondstein) bis zu Liebe (Rosenquarz) reichen, oft als Werkzeuge in Meditation, Heilritualen und zur Energieharmonisierung genutzt, wobei ihre wahre Wirkung oft in der Symbolik und persönlichen Glaubenspraxis liegt. Es liegt nahe, dass in einem Kristallgeschäft im Gespräch mit Menschen Fragen der Mystik, Fragen des Jenseits auftreten: Seit den nunmehr als fünf Jahren, wo die Mineralienvielfalt / das Zentrum für Kristalle sich mitten im wunderschönen Kristall-Thermen Ort Bad Fischau-Brunn entwickelt hat, wurden viele Gespräche geführt über z. B. Nahtoderlebnisse (Mitteilung persönlicher Erlebnisse von Menschen), transzendale Erlebnisse (tiefgreifende, oft schwer in Worte zu fassende Erfahrungen, die über das Alltägliche hinausgehen), paranormale Sichtungen (Aspekte der Parapsychologie), oder auch direkte Kommunikation mit verstorbenen Seelen.
Dies zeigt, dass Menschen sich mit Fragen des Jenseits intensiv beschäftigen und sich mitteilen wollen, wenn ihnen die Gelegenheit geboten wird. Dabei war und ist immer wieder der Fokus auf die Unsterblichkeit der Seele gerichtet. Wir haben daher beschlossen, uns mit diesen Themen näher zu beschäftigen, sie als einen unserer Forschungsschwerpunkt im Zentrum der Kristalle zu integrieren (Kristalle und Metaphysik). Wir bieten Beratungsgespräche an, Möglichkeiten zur Diskussion, Meditation (Kontakt: zdk@zentrumderkristalle.at)
Unsterblichkeit der Seele
Die Unsterblichkeit der Seele ist ein zentrales Thema in Philosophie und Religion, das die Annahme beschreibt, dass ein nicht-materieller Teil des Menschen ("die Seele") nach dem Tod des Körpers weiter existiert. Philosophen wie Platon diskutierten dies intensiv, seit der Antike, wobei der Körper nur eine Hülle für die unsterbliche Seele sei. Platon (ca. 427–347 v. Chr.) argumentiert im „Phaidon“, dass die Seele immateriell und „nicht-zusammengesetzt“ sei. Da nur Zusammengesetztes zerfallen kann, müsse die Seele unzerstörbar sein. René Descartes (1596–1650) hat den Substanzdualismus begründet, wonach Geist (res cogitans) und Materie (res extensa) zwei völlig unterschiedliche Substanzen sind. Die Seele könne daher unabhängig vom Körper existieren. Immanuel Kant (1724–1804) betrachtet die Unsterblichkeit zwar nicht als beweisbar, sieht es aber als „Postulat der praktischen Vernunft“ an: Damit Gerechtigkeit und moralische Vollkommenheit möglich sind, müsse die Existenz nach dem Tod fortgesetzt werden. Ferner, Carl du Prel (1839–1899), der seine Theorie zur Unsterblichkeit der Seele auf einer „transzendentalen Psychologie“ begründet, verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit paranormalen Phänomenen (z. B. Levitation, das Schweben eines Objekts ohne direkten Kontakt oder Telekinese, Fähigkeit, Objekte allein durch mentale Kraft zu bewegen). Carl du Prel gilt als einer der frühen Pioniere und wichtigen Vordenker der Parapsychologie in Deutschland und Europa. J.B. Rhine (1895–1980) gilt als derjenige, der die Parapsychologie als akademisches Fach (mit Labor an der Duke University) in den USA etablierte, was zur größeren Anerkennung führte. Nach seiner Emeritierung 1965 wird das Labor in das unabhängige Rhine Research Center überführt, das bis heute in Durham, North Carolina, aktiv ist.
Beratungsgespräche im Zentrum der Kristalle
Wir sind überzeugt, dass sich Menschen für die Thematik „Unsterblichkeit der Seele“ sehr interessieren, und dass dieses Interesse stark zunehmen wird. Daher: Wir bieten unsere Plattform an für vertiefende, inspirierende Gespräche bzw. Diskussionen oder Meditation.
Wer Interesse, Fragen außergewöhnlicher Erscheinungen, Nahtoderlebnissen, Fragen des Jenseits hat, kann sich gerne für ein Beratungsgespräch melden:
WO? Zentrum der Kristalle, Hauptstraße 1, 2721 Bad Fischau
Anmeldung erbeten unter: zdk@zentrumderkristalle.at oder Telefon: 0664 8272553
Kontakt aufnehmen
Telefon: 0664 8272553 (Martin Spannring)
E-Mail: zdk@zentrumderkristalle.at
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